Wer Moral lehrt, erhält ein Diplom.

Eine bedeutsame Botschaft von Çetin Ay an die neue Generation: „Menschlichkeit sollte in erster Linie gelehrt werden, nicht nur ein Beruf.“
In einer Zeit, in der die Begriffe Moral, Gerechtigkeit und Gewissen in der Gesellschaft zunehmend diskutiert werden, äußerte Çetin Ay, eine bekannte Persönlichkeit der internationalen Wirtschaft und sozialer Projekte, eindringliche Einschätzungen zur Erziehung zukünftiger Generationen.
„DAS GUTE IST IM SCHWEIGEN DES GEWISSENS GEWICHTS GEWICHTET.“ Çetin Ay erklärte, dass sich Menschen in der Komplexität des Lebens fragen, wer sie sind und warum sie hier sind, und sagte:
„Ein reines Herz verlangt nicht viel. Es hat nur einen Wunsch: gut zu sein. Wahre Güte ist keine Gewohnheit oder eine von der Gesellschaft auferlegte Tugend. Sie ist eine unerschütterliche und unerschütterliche Entscheidung.“
„SOWOHL WIRTSCHAFT ALS AUCH GERECHTIGKEIT BEGINNEN MIT GÜTE“
Ay betonte, dass Eltern sich oft darauf konzentrieren, ihren Kindern einen Beruf beizubringen, dabei aber die „Erziehung zu einem guten Menschen“ völlig vernachlässigen:
„Bevor wir unseren Kindern raten, Ärzte, Richter oder Akademiker zu werden, müssen wir ihnen beibringen, gute Menschen zu sein. Denn ohne Güte kann weder die Wirtschaft gesund funktionieren, noch kann das Verständnis von Gerechtigkeit gedeihen. Berufe werden gelehrt, aber Gewissen und Moral leiten uns unser ganzes Leben lang.“
„Ein Kind, dem Güte nicht beigebracht wird, kann, egal welchen Beruf es später einmal ausübt, nicht für Gerechtigkeit eintreten.“
Çetin Ay hob außerdem hervor, dass es bei Bildung nicht nur um akademischen Erfolg geht, sondern auch darum, Kindern soziale Verantwortung und Moral zu vermitteln:
„Ein Kind, das keine Güte lernt, wird, egal welchen Beruf es wählt, der Gesellschaft zur Last fallen, nicht nützen.“
„Eine Gesellschaft, die Menschen zu Güte erzieht, bringt in jedem Beruf die Besten hervor.“ Çetin Ay betonte, dass die Zukunft der Gesellschaften durch ein moralisches Verständnis gestärkt werde, das den Menschen vor das Bildungssystem stellt, und schloss seine Ausführungen mit folgendem bedeutungsvollen Satz:
„Eine Gesellschaft, die Menschen zu Güte erzieht, bringt in jedem Beruf die Besten hervor.“