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Çetin Ay Logosu

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25. März 2026
Zuletzt aktualisiert:

ÇETİN AY, „KRIEG IST IN HÜRMÜZ… RESET IST AUF DEM TISCH.“

Es herrscht Krieg.

Das System verändert sich im Hintergrund.

Das Ziel: die Umverteilung der Macht.

Amerika ist nicht mehr das Amerika von früher.

Macht ist heute teurer und fragiler.

Die Schulden von rund 40 Billionen Dollar können diese Struktur nicht tragen.

Die Last wird nicht leichter.

Die Macht wird wechseln.

Klassische ökonomische Instrumente reichen nicht mehr aus. Das Gleichgewicht wird nun durch Krisen und Kriege hergestellt.

Ein kleiner Machtzirkel bestimmt intern die Spielregeln.

Dieser Zirkel scheint Geld, Krieg und Politik zu lenken.

Die gegenwärtige Ordnung dient ihren Zwecken nicht mehr wie früher.

Deshalb wollen sie das System verändern.

Solche Strukturen brechen nicht von selbst zusammen.

Die Geschichte lehrt uns: Große Veränderungen gehen mit großen Konflikten einher.

Wirtschaftlicher Druck allein genügt nicht.

Ein Schock ist nötig. Krieg ist der schnellste Weg, diesen Schock zu erzeugen.

Deshalb wurde die Achse Israel-Iran gewählt.

Eine der seltenen Achsen, die gleichzeitig regionale Spannungen und globale Auswirkungen auslösen.

Es gibt Zerstörung.

Die Kontrolle ist nicht vollständig.

Aber sie lässt sich lenken.

Dies ist kein Chaos.

Dies ist eine Inszenierung.

Das Ziel ist nicht der Sieg.

Während Amerikas Macht allmählich schwindet, wird die Struktur von innen heraus neu aufgebaut.

Kurzfristiger Verlust, langfristige Neupositionierung.

Diejenigen, die Macht und Finanzströme kontrollieren, bestimmen die Richtung.

Deshalb enden die Spannungen nicht.

Mit der Zeit fließen die Gelder, die Aufmerksamkeit wird abgelenkt, und stillschweigend stellt sich ein neues Gleichgewicht ein. Krieg tilgt keine Schulden.

Er verteilt die Last neu.

Dies ist kein rein interner Prozess.

Auch außenstehende Kräfte erwarten dieses Ergebnis.

Länder, die dem amerikanischen Druck entfliehen wollen, sehen diese Schwächung als Chance. Während Amerika an Macht verliert, gewinnen sie an Boden.

Es herrscht Zerstörung.

Doch nicht alle verlieren.

Manche gewinnen aus diesem Vakuum an Stärke.

Amerika bleibt am Boden.

Seine Macht schwindet von innen heraus.

Dasselbe geschieht in Europa.

Von Amerika abhängige Länder gewinnen nicht mehr.

Sie zahlen den Preis.

Diese Beziehung war einst profitabel.

Jetzt verwenden sie ihre eigenen Ressourcen, um dieses System am Leben zu erhalten.

Deutschland ist das deutlichste Beispiel dafür.

Die Kraft, die der eigenen Industrie zugutekommen sollte, fließt in die Kosten für den Erhalt dieses Systems.

Die Produktion sinkt.

Der Wohlstand schwindet.

Dies ist keine Partnerschaft.

Dies ist eine Kostenverlagerung.

Dasselbe Bild zeigt sich in vielen Ländern.

Diese Last ist unerträglich.

Mit der Schwächung Amerikas schwächt sich auch die von ihm abhängige Struktur ab.

Das Ergebnis ist eine Blase.

Der Korb ist voll. Wenn die Last nicht beseitigt wird, kann das Gleichgewicht nicht gehalten werden.

Dasselbe System gilt in vielen Teilen der Welt.

Es gibt keinen Ausweg aus diesem System.

Der Ausstieg hat seinen Preis.

Dies ist keine Struktur, die von einem einzelnen Land kontrolliert wird.

Mehrere Mächte sind gleichzeitig einflussreich.

Staaten, Finanzkreise und globale Machtzentren

lenken die Geschehnisse gleichzeitig.

Es genügt nicht, die Entwicklungen allein mit wirtschaftlichen Faktoren zu erklären.

Die Spannungen halten an.

Die Krise verschärft sich.

Das Gleichgewicht wird wiederhergestellt.

Es gibt diejenigen, die diesen Zusammenbruch wollen.

Diejenigen, die die Last loswerden wollen.

Dies ist kein Kollaps.

Dies ist eine kontrollierte Umstrukturierung.

Die Kosten werden gesenkt.

Die Kontrolle wird neu verteilt.

Ein neues System entsteht.

Die Gewinner sind nicht diejenigen vor Ort.

Sondern diejenigen, die die Spielregeln festlegen.

Israel, Amerika und Iran werden nicht gewinnen.

Die Parteien werden zermürbt.

Die wahren Gewinner sind die Machtstrukturen, die diesen Prozess steuern.

Für Länder, die in einem von anderen geschaffenen System agieren, ist die Frage klar:

Abhängigkeit verringern.

Entscheidungsfähigkeit stärken.

Kontrolle in der Wirtschaft.

Energiesicherheit.

Verteidigungsfähigkeit.

Das Land, das sein eigenes Gleichgewicht findet, wird überleben.

In diesen Ländern entscheidet nicht die Macht, sondern der Wille;

und dieser Wille liegt in dieser Nation!

Çetin Ay

Präsident der BWA