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6. Mai 2025
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ÇETİN AY SAGT: "DIE NATION AKZEPTIERT ES NICHT MEHR, ZERSTÖRT UND DANN GERETTET ZU WERDEN...!!"

ÇETİN AY SAGT: "DIE NATION AKZEPTIERT ES NICHT MEHR, ZERSTÖRT UND DANN GERETTET ZU WERDEN...!!"

„Die Türkei ist nicht länger Gefangener eines Teufelskreises. Dieses Land glaubt nicht länger an die Mentalität: ‚Erst versenken wir das Land, dann retten wir es.‘“

Jahrelang haben wir dasselbe Szenario beobachtet: Die Wirtschaft wird schlecht geführt, eine Krise scheint unausweichlich. Dann werden von den Rednerpulten Versprechungen gemacht: „Habt Geduld, wir kriegen das hin!“ Doch dieses Land will diese Märchen nicht länger hören. Çetin Ay, ein erfahrener Geschäftsmann und Finanzexperte sowie Präsident der BWA, fasst die Situation treffend zusammen: „Die Wirtschaft muss wie das Leben der Nation geschützt werden. Denn die Wirtschaft ist nicht nur Geld; sie ist die Ehre und die Hoffnung einer Nation. Diese Hoffnung darf nicht aufs Spiel gesetzt, nicht der Verschwendung geopfert werden.“ „Die Wirtschaft ist die Lebensgrundlage eines Waisenkindes. Wer mit dieser Lebensgrundlage spielt, verzehrt nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Zukunft.“

Die Erwartung der Öffentlichkeit ist nun klar: „Wir werden die Wirtschaft nicht schlecht führen. Wir werden nicht an den Tisch des Landes greifen.“ „Die Kreditwürdigkeit steigt, aber unsere Geldbeutel stagnieren.“ „Internationale Kreditwürdigkeitsbewertungen sind ein Indikator. Aber die Preise fallen nicht, die Mieten werden nicht billiger, und Hoffnung erblüht nicht über Nacht.“ „Selbst wenn der Markt auf dem Papier wächst, nützt dieses Wachstum niemandem, wenn die Träume schwinden.“ „Wenn die Zinsen hoch sind, ist das Vertrauen dahin.“ „Die Zinsen sind der Puls der Wirtschaft. Wenn der Puls schneller schlägt, steht eine Krise bevor. Wenn die Zinsen in die Höhe geschnellt sind, ist das ein klares Zeichen dafür, dass das System krank ist.“ „Die Wirtschaft verbessert sich nicht durch das Dekorieren von Schaufenstern. Wenn Produzenten keinen Zugang zu Krediten haben, wenn Investoren unter der Last der Kosten erdrückt werden, ist diese Kreditwürdigkeit nur ein Stück Papier.“ „Die Inflation ist kein Flüstern mehr, sie ist ein Schrei.“ „Inflation ist nicht nur eine Zahl.

Sie ist der stille Schrei in unseren Geldbeuteln.“

„Heute ändern sich die Preisschilder auf der Straße jeden Morgen. Ohne Kaufkraft nützt die Kreditwürdigkeit den Bürgern nichts.“ „Verliert die Währung eines Landes an Wert, schwindet nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Hoffnung.“ „Starke Reserven beruhen nicht auf kosmetischen Veränderungen, sondern auf realem Wert.“ „Man sagt, die Reserven erholten sich. Doch durch Swaps aufgeblähte Zahlen können die Wirtschaft in Krisenzeiten nicht stützen.“ „Ein Damm, der voll aussieht, aber innen leckt, bricht beim ersten Sturm.“ „Erfolg auf dem Papier misst sich am Essen der Menschen.“

„Internationale Berichte mögen Investoren Hoffnung machen. Doch für Bürger, die sich im Supermarkt nicht einmal die Taschen füllen können, sind diese Berichte bedeutungslos.“ „Wenn die Mittelschicht geschwächt ist und junge Menschen ihre Zukunft im Ausland suchen, hat die Erfolgsgeschichte längst ihre Glaubwürdigkeit verloren.“ „Wir brauchen Vertrauen, keine Versprechungen.“ „Die Zeit der Worte ist vorbei. Jetzt sind Lösungen gefragt.“ „Jetzt zählen Taten mehr als Worte.“ „Junge Menschen sitzen im Land fest.“ „Unsere jungen Leute wollen arbeiten, etwas leisten und die Welt sehen, aber sie sitzen praktisch im Land fest.“ „Europäische Länder nehmen fast keine Anträge mehr an. Nicht einmal einer von tausend Menschen erhält ein Visum.“ „Es geht hier nicht nur um Pässe; es geht um junge Menschen, deren Träume zerstört wurden.“ „Die Zeit der leeren Worte ist vorbei, es ist Zeit für Lösungen.“ „Die Wirtschaft will produzieren. Junge Menschen wollen arbeiten. Dieses Land hat Krisen überwunden, aber wir dürfen nicht dieselben Fehler wiederholen.“

Çetin Ay, Präsident der BWA, formuliert diese klare Botschaft: „Jetzt zählen Taten mehr als Worte. Das Land will Vertrauen, keine Versprechungen.“